Sonntag, 27. Juli 2014

Toeppersee, Duisburg

Gestern hat Herr Maus mich überrascht und ist mit mir raus gefahren, ohne, dass er mir verraten hat, wohin es geht. Das Ziel war der Toeppersee in Duisburg. Hier war ein Käfertreffen. Da mein erstes Auto auch einer war, habe ich eine gewisse Schwäche für diese Krabbler. Schön war es, mal wieder einige davon zu sehen. Auf dem See gibt es auch eine Anlage für Wasserski und ähnliches, da haben wir auch zugeschaut, dann sind wir noch etwas spazieren gegangen.
Anschließend waren wir noch in Oberhausen  und haben mexikanisch gegessen. So war der Tag rundherum gelungen. Diesmal hat uns die Wettervorhersage keinen Strich durch die Rechnung gemacht, wir haben ihr einfach nicht geglaubt. Angesagt waren nämlich Regen und Gewitter. Nichts davor haben wir mitbekommen, ganz im Gegenteil...

Samstag, 26. Juli 2014

Der Weg von A nach B

Im Moment ist es nicht immer ganz leicht, hier von A nach B zu kommen. Wenn man Wege nicht jeden Tag geht, trifft man recht unvorbereitet auf die Überbleibsel von Pfingstorkan Ela. So ging es mir am Donnerstag, als ich auf dem Weg zu einer Bekannten war. Kurzfristig musste ich dann einen Umweg suchen, da der Weg blockiert war. Nein, ich war nicht auf gesperrten Wegen oder im Wald unterwegs.
Da wird mir dann immer wieder bewusst, wie gewaltig die Natur ist.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Nur nicht unterkriegen lassen....

Im wirklichen Leben gibt es Momente, die mich fassungslos machen. Ich scheine nicht allein zu sein, denn auch in anderen bloggs lese ich zur Zeit häufiger davon. Wie fassungslos man ist, wenn man die Nachrichten schaut. Kriege, Unglücke, Ungerechtigkeit und Intolleranz bestimmen die Schlagzeilen. Manchmal zieht es dann auch mich in ein Loch und ich könnte die Menschen schütteln, um sie wach zu rütteln. Aber was sollte mir das bringen? All das begleitet die Menschheit, so alt wie sie ist. Kriege gibt es in allen Epochen und schon immer sind Menschen, die anders waren (was ist eigentlich anders?) verfolgt worden. Ich sage da nur: Hexenverbrennung.... Das macht es zwar nicht besser, tröstet mich aber und ich krabbel dann wieder aus dem Loch hinaus und denke an solche Aussagen wie: "Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für die Welt wünscht" oder meinen Leitsatz, der auch oben im header steht: "Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun kommt Großes dabei raus". Dann mach ich weiter mit meinen kleinen Veränderungen und hoffe, dass es Kreise ziehen wird und ich weiß, dass ich damit nicht allein bin. In diesem Sinne: nur nicht unterkriegen lassen....

Samstag, 19. Juli 2014

gelesen

Aus den Scherben meines Lebens baue ich mir eine Discokugel und tanze darunter
(unbekannt)

Freitag, 18. Juli 2014

Zweckentfremdet

Im Bad brauche ich eine Aufbewahrung für Seife und Co. Ich dusche mit der Seife und nutze die Stücke, wenn sie so klein werden, dass es beim duschen zu unhandlich wird, zum Hände waschen. Daher habe ich nun das Eierbehältnis aus Porzellan ins Bad gestellt. Das geht prima, da haben Seife, Bimsstein, Wachsei, Deo und sonstiges Platz. Für Eier habe ich das Teil sowieso nie genutzt und so erfüllt es einen Zweck.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Mein meist genutztes Kochbuch

Meine Mutter war keine gute Köchin und daher habe ich auch nicht so viel von ihr gelernt, auch von meiner Oma war da nicht viel zu erwarten. Also war selbst lernen angesagt. Kochbücher waren nie wirklich meines, ich hab zwar einige gekauft (und wieder weiter gegeben), aber wirklich draus gekocht habe ich dann doch nicht. Meist waren es dann weiter gegebene Rezepte aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, die ich gern nach gekocht habe. Irgendwann bin ich in der Buchhandlung dann auf das Ruhrgebietskochbuch gestoßen und das ist eines der wenigen Bücher, aus denen ich sehr viel nachgekocht habe. Wir mögen beide sehr gern Hausmannskost und in dem Buch sind die Rezepte, die man sonst "bei Muttern" lernt. Dieses Buch ist für mich ein richtiger Schatz und ständig im Einsatz. Beim Kochen entsteht dann auch schon mal die ein oder andere Variante, die man "von früher" kennt, aber ohne dieses Buch hätte ich einiges vergessen, was ich aus der Kinderzeit kenne.
Habt ihr auch solche Schätze?

Montag, 14. Juli 2014

Ersatz für Handcreme in Plastiktuben

Ich habe eine trockene Haut und habe daher viel Handcremes genutzt, überall hatte ich eine Tube, im Büro, im Rucksack, am Waschbecken... Als ich anfing auf Plastik zu verzichten, musste ich auch dafür nach Alternativen suchen. Fündig geworden bin ich bei lush und beim Waschbärversand. Auf dem Bild sieht man zwei feste Cremes von lush, diese beiden stehen daheim am Waschbecken und teilen sich eine Dose, im Büro habe ich noch ein weiteres Exemplar. Ich komme gut damit zurecht, die Dose schließt gut und eignet sich auch für unterwegs. Man kann das auch recht gut dosieren. Vom Waschbären habe ich ein Ei aus Bienenwachs, das nutze ich meist für die Nagelhaut. Mit den "normalen", klassischen Cremedosen aus Metall bin ich nicht so glücklich, da darin die Creme bei Wärme sehr weich wird und wenn man unterwegs ist, finde ich das nicht so toll.