Montag, 29. Juni 2009

Der letzte Harem - Kommentar




Nachdem ich das Buch jetzt aus gelesen habe, kann ich nur sagen: ich bin begeistert. Das Buch ist vom Stil her so geschrieben, dass man es gut lesen kann, klar und flüssig und von der Geschichte her schlüssig. Auch der Inhalt hat mich überzeugt. Eine Frauenfreundschaft, die die Irrungen einer Gesellschaft im Umbruch, einen Krieg; Mutterschaft und die Liebe überdauert. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem Bücherwurm und jeder Leseratte empfehlen.

Sonntag, 28. Juni 2009

Extraschicht 27.Juni 2009

Gestern war ich im Rahmen der Extraschicht unterwegs. Wir haben uns für die Route Richtung Duisburg gewählt, alles schafft man ja nicht. Also haben wir angefangen im Legoland im Duisburger Innenhafen. Hier trafen wir
Albert Einstein und viele andere. Weiter ging es

im Museum der deutschen Binnenschiffahrt, auch in Duisburg. Das Museum hat seinen Platz in einem ehemaligen Schwimmbad für Werksarbeiter aus der Zeit um 1900 gefunden. Ein tolles Gebäude, wo sowohl das Museum als auch der urprüngliche Schwimmbadcharakter toll miteinander verbunden worden sind. Von hier aus ging es zum


Landschaftspark Duisburg Nord in Meiderich. Das Gelände kennen wir von anderen Besuchen. aber abends mit Beleuchtung hatten wir es noch nicht gesehen. Die Extraschicht ist jedes Mal erneut ein tolles Erlebnis, ich freu mich schon auf 2010!








Samstag, 27. Juni 2009

Schmunzelstéine


Ich habe bei DaWanda Schmunzelsteinchen gekauft und folgende Geschichte gehört dazu:
Die Geschichte der Schmunzelsteine

In einem verwunschenen Dörflein lebten vor langer, langer Zeit viele fröhliche Zwerge. Immer, wenn sie einander begegneten und der eine dem anderen eine Freude bereiten wollte, schenkte er ihm ein Schmunzelsteinchen. Der beschenkte Zwerg freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte, war fröhlich und wusste, der andere mag mich.
So war es immer.
Jeder Zwerg schenkte dem anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder eines geschenkt. Und – die kostbaren Steinchen der Freude gingen niemals aus.
In der Nähe der frohen, kleinen Zwerge lebte aber ein finsterer Geselle, Griesgram genannt. Er konnte die Fröhlichkeit, die Freundlichkeit, das liebevolle Miteinander der Zwerge nicht verstehen und gönnte voller Neid den Zwergen ihre Unbekümmertheit nicht.
Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Griesgram und überreichte ihm gleich ein Schmunzelsteinchen, damit er fröhlich sein könnte. Doch der finstere Waldbewohner nahm das Steinchen nicht an sonder flüsterte dem Zwerglein ins Ohr:
„Verschenke Du nur Deine Steine an alle und jeden, dann hast Du bald selbst keine mehr.“
Das stimmte zwar nicht, denn wenn ich etwas gebe, dann bekomme ich auch immer etwas zurück. So war es doch auch immer mit den Schmunzelsteinchen. Aber mit den Worten des Griesgrams war die Saat ausgesetzt und sie ging auf.
Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel festgehalten und bald ging jeder seines Weges ohne nach dem anderen zu sehen., das Lachen verschwand und jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen seines Besitzes.
Missmut – Verschlossenheit – Freudlosigkeit – das waren nun die Merkmale eines einst so fröhlichen, liebenswerten Völkchens.
Jahrzehnte gingen ins Land. Die Zwerge hetzten durchs Leben. Sie schauten nicht nach rechts und nach links. „ Hilf Dir selbst, und Du hast ein gutes Werk getan“, das war ihre neue Lebensphilosophie.
Aber irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den fröhlichen Wesen mit den Schmunzelsteinchen. Ein alter „Narr“ hatte sie von seinem Vater, dieser wieder von seinem Vater….Und er erzählte „das Märchen von den guten Zwergen“ seinem Enkel.
Nachdenklich machte dieser sich ans Werk. Er ging in die Töpferstube, wo er sonst Krüge und Schalen herstellte und formte lachende, kleine Tongesichter. In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden Steinchen. Von vielen wurde er belächelt und als harmloser, netter Spinner abgetan. Aber einigen gefiel seine Idee. Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher, auch wenn sie sie nur in der Tasche berühten.
Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken der Schmunzelsteinchen auch die Liebe und die Fröhlichkeit zurück schenkten

Donnerstag, 25. Juni 2009

Der letzte Harem - Ein Buch-Projekt von TRND.com



In einem Forum wurde ich auf TRND.com aufmerksam, Dort kann man sich als Produkttester anmelden und bewerben. Gelesen, getan. Mein erstes Projekt ist ein Buchprojekt, das kommt mir als Bücherwurm natürlich sehr entgegen. Es ist der Historienroman von Peter Prange "Der letzte Harem", der am Dienstag mit der Post kam. Ausgepackt und los gelesen bin ich auf Seite vierhundertirgendwas und wirklich angetan bisher. Das Buch ist flüssig geschrieben und die Geschichte schlüssig und interessant erzählt. Mehr gibt es, wenn ich das Buch ausgelesen habe, aber vielleicht mag ja jemand mitkommentieren, der das Buch schon aus hat??

Goudaröllchen

Goudarollen

Zutaten:
8 Goudascheiben, möglichst groß, ohne Löcher und junger Gouda
1 Scheibe Pikantje
1 Paket Frischkäse natur
1 Paket Frischkäse mit Kräutern
Petersilie und Schnittlauch
Pfeffer
1 kleine Zwiebel
Gewürze nach Geschmack, z.B. Curry, Paprika süß u.ä.
ggf. 2 kleine Scheiben Lachsschinken

Schwarzbrot in der Rolle, 2 Pakete

Zubereitung:


Frischkäse mit Kräutern, Zwiebel und Gewürzen, Schinken und Pikantje in den Quickchef von Tupper packen und alles zerkleinern. Die Goudascheiben einzeln mit Käsecreme bestreichen und aufrollen. Die Käserollen in Alufolie wickeln und in den Kühlschrank geben, erst in Scheiben schneiden, wenn die Käserollen fest geworden sind. Gut, wenn das einen Tag vor Verzehr vorbereitet wird. Die Scheiben auf das Schwarzbrot legen und servieren.

Dienstag, 23. Juni 2009

Wolkenspiele


Heute auf dem Weg nach Hause fiel mir dieses imposante Spiel der Wolken in der Glasfassade eines Hochhauses auf. Leider ist man ja nicht immer schnell genug mit der Kamera, aber das Bild zeigt einen kleinen Eindruck.

Sonntag, 21. Juni 2009

Kefalonia 2005


Im Moment beschäftige ich mich auf Grund der neuen Kamera auch viel mit den Bildern. Heute habe ich beim sortieren und orden die Bilder des Klosters gefunden, in dessen Nähe wir das Weihrauchgefäß gekauft haben, von dem ich geschrieben haben.

Samstag, 20. Juni 2009

Weiteres Experiment mit der Kamera




Ich habe mich unter Bäume gestellt und den Punkt gesucht, wo die Sonne durch das Laub scheint und einfach mal abgedrückt bei einer "intelligenten Automatik" - so heißt die Einstellung. Ich finde den Effekt sehr gelungen.


Donnerstag, 18. Juni 2009

Kameraexperiment


Hier ein weiterer Versuch mit meiner Kamera. Habe experimentiert mit Vorder- und Hintergrundeinstellungen und die Kerzen standen gerade still!

Käsekuchen

Käsekuchen


250 g Butter oder Margarine (Halbfettmargarine)
300 g Zucker
1 kg Magerquark
2 Pkt. Vanillepuddingpulver von Ruf zum Kochen
6 Eier
5-6 Zwiebäcke


Springform


Butter mit Zucker und den Eigelben verrühren, Quark und Puddingpulver dazu, Eiweiß zu Eischnee schlagen und unterheben.
Form ausfetten und den Boden mir zerbröseltem Zwieback bedecken, Teig darauf.
Bei 140 Grad für 75 bis 80 Minuten auf der mittleren Schiene backen.


Tipps:
Zwieback in einen Gefrierbeutel und dann vorsichtig zertreten
Nach der Backzeit noch im Ofen erkalten lassen
Keinen Durchzug oder Temperaturschwankungen, kurz nachdem der Kuchen aus dem Ofen ist

Dienstag, 16. Juni 2009

SparBuch Nachwort und Ende

Nachwort


Ich hoffe, Sie glauben nun nicht, dass mein Zuhause aussieht wie ein Lager von Dingen, die außer mir niemand braucht oder gar wie ein Sperrmülllager. Mein Mann und ich haben eine gemütliche Wohnung, die mit viel Phantasie, aber auch mit Kreativität und Eigenarbeit bewohnbar gemacht wurde. Es gibt ein Badezimmer, in dem zwei alte Weichholznachttische vom Trödel zu einem Waschtisch umgebaut wurden. In der Küche hängt ein Gewürzregal, dass wir auf dem Sperrmüll fanden, neben einer alten Emailleschüssel vom Flohmarkt. Statt Nachttischen haben wir wunderschöne, alte Stühle neben dem Bett stehen, natürlich vom Sperrmüll. Dort fanden wir auch eine antike, voll funktionstüchtige Nähmaschine.
Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Sie sehen also, man muss nur mit offenen Augen durchs Leben gehen und die handwerklichen Fähigkeiten kommen mit der Zeit von ganz alleine.
In einem Zimmer habe ich eine Rattantruhe stehen. Hier sammle ich Dinge, die als Mitbringsel geeignet sind und im Keller ist ein Regal für Trödel reserviert.
All dies hilft Zeit und Geld zu sparen. Haben auch Sie Ideen, die diesem Zweck dienen? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir schreiben. Nutzen Sie die Kommentarfunktion.


ENDE

Montag, 15. Juni 2009

Urlaubserinnerung


Dieses Weihrauchgefäß haben wir aus einem Griechenlandurlaub mit nach Hause gebracht. Ich hatte es in einer kleinen Gasse unweit eines Klosters gefunden und dann gekauft. Nun hängt es an der Decke des Esszimmers und schwänkt keinen Weihrauch sondern ein Teelicht!

Samstag, 13. Juni 2009

Neue Kamera und das Ergebnis einer Fotosafari





Nachdem ich in letzter Zeit mit meiner "kleinen" Digikam immer öfter an die Grenzen des Machbaren gestoßen bin, habe ich mich nach einer sogenannte Brigdekamera umgesehen. Bisher habe ich nur auf den Auslöser gedrückt, von Technik habe ich nicht wirklich Ahnung, aber eine Menge Spaß daran und den Willen, zu können! Also habe ich mich nach dem Lesen einiger Testberichte und Zeitschriften für die Panasonic Lumix DMC-FZ28 entschieden und bin super zufrieden. Noch beherrscht sie zwar mich, aber ich bin auf dem besten Weg, das zu ändern. Die Bilder gehören zu den ersten Aufnahmen mit dieser Kamera.

Handelshof in Essen


Ein weiteres älteres Gebäude, das noch steht, ist der Handelshof, ein Hotel direkt am Eingang zur Innenstadt gegenüber des zur Zeit im Umbau befindlichen Hauptbahnhofes.

Freitag, 12. Juni 2009

SparBuch Kapitel 11 und 12

Kapitel 11

Sparen etwas einfacher gemacht
oder kleine Hilfen bringen manchen Cent




Sie werden vielleicht nun glauben, dass all diese Spartipps doch sehr zeitaufwendig sind, aber wenn Sie dies nur mal für eine kurze Zeit konsequent probieren, werden Sie feststellen, dass es wirklich in Fleisch und Blut übergeht und nach relativ kurzer Zeit sind
Sie so geschult darin, dass kein zusätzlicher Zeitaufwand nötig ist. Sie werden automatisch im
Supermarkt nach den preiswerten Produkten greifen und ihre Augen werden automatisch Dinge erkennen, mit denen man noch etwas anfangen kann.
Haben Sie sich erst einmal eine Ecke für den Flohmarktverkauf bzw. für Last-Minute-Geschenke eingerichtet, werden Sie erstaunt sein, wie schnell diese gefüllt sind.
Richten Sie dann noch eine „Spardose“ und ein Haushaltsbuch ein, wo Sie nachvollziehen können, wie viel Sie jeden Monat sparen, werden Sie bald das Sparen zu Ihrem liebsten Hobby erklären. Seitdem ich angefangen habe, wirklich jeden Cent, den ich ausgebe, aufzuschreiben, überlege ich mir jede Ausgabe. Wenn Sie erst einmal schwarz auf weiß sehen, wofür Sie ihr Geld ausgeben, wird sich manches von selbst erledigen, denn wer schreibt schon gerne Frustkäufe oder unnötig Ausgegebenes auf?
Bei mir gibt es ein Sparbuch, auf das jenen Monat das übrig gebliebene Haushaltsgeld eingezahlt wird. Dies wird für größere Anschaffungen genutzt. Dann existieren noch einige „Spardosen“, an denen Aufkleber hängen, die das Sparziel ausweisen, z.B. Urlaub oder Computer.
Hier sieht man dann zu, wie der Wunsch langsam in erreichbare Nähe rückt. Dies macht auch Kindern sehr viel Spaß.




















Kapitel 12

Dinge, die die Welt nicht braucht
oder Dinge, die man unbedingt haben sollte




Zum Schluss noch eine kleine Liste, von Dingen , für die man kein Geld ausgeben sollte, bzw. von kleinen nützlichen Helfern, die dass Sparen sehr erleichtert.
Warum, dass haben Sie bereits in den einzelnen Kapiteln gelesen. Diese Liste soll Ihnen nur eine
letzte Hilfestellung sein, bevor Sie damit beginnen, Ihre Gewohnheiten umzukrempeln und endlich anfangen, die kleinen Dinge des Alltages mit anderen Augen zu
betrachten. Das Geld liegt auch bei Ihnen zu Hause herum, fangen Sie nun an, es einzusammeln.

Dinge, die Sie nie wieder kaufen sollten:


Spardosen- es eignen sich alle anderen Behälter für ihr Kleingeld. Große Beträge werden zinsbringend angelegt.
Büroklammern- finden sich überall, besonders bei Behörden oder auf der Straße.
Geschenkpapier- suchen Sie Alternativen oder nutzen Sie gebrauchtes Papier weiter.
Blumentöpfe- finden sich umsonst vor Gärtnereien oder Friedhöfen.
Übertöpfe- man kann Pflanzen in alle wasserdichten Gefäße setzen.
Gummibänder- liegen nach dem Wochenmarkt auf dem Boden oder befinden sich an Gemüse und Blumensträußen.
Kalender- gibt's als Werbepräsente oder man nutzt Einlagen für einen Terminplaner.

Kugelschreiber- kann man auf jeder Ausstellung als Werbepräsent einstecken.
Streichhölzer- liegen in Restaurants umsonst aus.
Zettel- nutzen Sie die Rückseiten von Kassenbons oder schneiden Sie größere Blätter mit unbedruckter Rückseite( z.B. Werbebriefe) klein.
Zimmerpflanzen- selber züchten und tauschen.
Kleiderbügel- gibt es im Geschäft dazu, manchmal auch in Kartons vorm Geschäft zum mitnehmen
Butterbrottüten- schneiden Sie die Brötchentüte vom Bäcker in Form oder nutzen Sie Butterbrotdosen


Dinge, die Sie haben sollten:

Teigschaber- nur so wird alles aus dem Glas gekratzt.
Käsehobel- gibt Scheiben in angemessener Dicke.
Schälmesser- schält unglaublich dünn.
Waschbare Lappen- spart Papiertücher
Sparbücher- gibt Zinsen. Für Fortgeschrittene gibt's mit anderen Anlageformen noch mehr Zinsen.
Zeit- reparieren, pflegen, selber machen, Preise vergleichen, handeln, gibt auf Dauer mehr Geld und Lebensqualität.
Geduld- lieber warten, als das Konto überziehen, lieber fragen und gebraucht kaufen, als neu und teuer.
Platz- für Vorräte, die billig eingekauft wurden und die Möglichkeit etwas günstig einzulagern.

Dienstag, 9. Juni 2009

Unwetter am Sonntag


Am letzten Sonntag gab es hier ein Unwetter, der Himmel war senfgelb und grau, es war sehr windig. Ich habe vor solchen Naturgewalten gehörigen Respekt und war froh, als es über uns hinweg zog. Glück gehabt und ganz schnell auf den Auslöser gedrückt!

Samstag, 6. Juni 2009

SparBuch Kapitel 10

Kapitel 10

Nachbarschaftshilfe
oder eine Hand wäscht die andere




In diesem Kapitel geht es nicht nur um das Geld sparen, sondern auch darum, wie man sich Ärger ersparen kann. Wer in einer Gegend mit guter Nachbarschaft wohnt, kann sich glücklich schätzen, denn wo sich die Leute gegenseitig helfen, kann jeder eine Menge sparen. Das fängt bei kleineren handwerklichen Dingen an und hört mit dem Haustier-Sitting nicht auf.
Aber man kann noch mehr tun, damit jeder davon profitiert.
Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn und hängen Sie eine Pinnwand ins Treppenhaus. Hier kann dann jeder, der etwas abzugeben hat oder ein Fest veranstaltet, seine Nachbarn informieren.
Ebenso kann man eine Tauschbörse einrichten: tausche selbst gemachten Kuchen gegen einmal Rasen mähen oder ähnliches. Gerade ältere Nachbarn, denen vielleicht das ein oder andere schwer fällt, können sich so mit anderen Dingen revanchieren und fühlen sich dann doch nicht so auf andere angewiesen oder können nützliche Erfahrungen weitergeben und werden noch in die
Gemeinschaft integriert. Ich habe auf diese Art und Weise eine Tuppertauschbörse organisiert, die ein Riesenerfolg war. Abgesehen davon, dass die Plastikschüsseln lebhaft ihre Besitzer wechselten, lösten sich gleich noch einige Urlaubsblumengieß- und Katzenfütterprobleme.
Auch bestimmte Termine, wie Sperrmüll oder Wartungstermine kann man absprechen. So lassen sich Telefonkosten und Anfahrgebühren niedrig halten. Mit etwas Glück entsteht eine guteNachbarschaft. Hierzu können übrigens auch Haus- oder Straßenfeste beitragen, die sie gemeinsam organisieren. Die Kinder können dann einen Flohmarkt aufbauen, die Frauen kochen und die Männer kümmern sich um die Getränke, oder eben jeder um das, was er am besten kann. Hierbei kann man bestimmt das ein oder andere organisieren, wie Urlaubsvertretungen oder Hilfe bei Reparaturen.
Bei solchen lockeren Zusammenkünften entdecken Sie und Ihre Nachbarn dann
Fähigkeiten, auf die jeder beim nächsten Mal zurückgreifen kann und auch das Verständnis füreinander wächst, wenn man weiß, dass das Kind so oft weint, weil es krank ist und nicht, um das ganze Haus zu ärgern.
Bei einem Fest unserer Hausgemeinschaft ergab es sich, das wir die Anlage rund ums Haus selber pflegen und warten können. So sparen wir uns einen Gärtner und einen Hausmeister.
Des weiteren lernt man hier vielleicht jemanden mit besonderen Fähigkeiten oder besonderem Wissen kennen. Hieraus können sich vielleicht Unterrichtsstunden oder Nachhilfe entwickeln.


Freitag, 5. Juni 2009

Schalstola



Nach längerer Zeit habe ich mich mal wieder an etwas größeres als Socken gewagt, hier die Bilder vom Ergebnis, ich trage sie sehr gern!

Mittwoch, 3. Juni 2009

Dame in Rot


Diese Postkarte hängt gerahmt in meinem Zimmer. Sie ist ein Mitbringsel aus einem Urlaub, die Besitzerin eines kleinen Lädchens malte diese Damen in verschiedenen Größen und Varianten. Ich finde sie himmlisch....

SparBuch Kapitel 9

Kapitel 9

Auto
oder wer fährt wie womit wohin




Diejenigen unter uns, die ein Auto brauchen oder es sich einfach leisten wollen, finden hier einige
Anregungen, wie man trotzdem preiswert und überlegt damit umgeht.
Schon vor dem Kauf sollte man einige Punkte überlegen:
Wie viele Personen müssen befördert werden?
Wie nutzt man das Auto überwiegend ( Stadtverkehr, Autobahn) ?
Die Antworten auf diese Frage sollten die Wahl des Fahrzeuges erleichtern. Es macht ja keinen Sinn, dass 2 Personen, die zu 90 % in der Stadt unterwegs sind und keinen Großeinkauf zu bewältigen haben, einen Kombi fahren.
Die nächste Frage ist, kaufe ich neu oder gebraucht. Hier gibt es unendliche Möglichkeiten, z.B.
Jahreswagen, Tageszulassung, Gebraucht, Neuwagen usw. Bei der Modellauswahl sollten Sie auch überlegen, ob Sie den Wagen länger fahren oder nach kurzer Zeit wieder Verkaufen wollen, ein Mercedes hat sicher einen höheren Wiederverkaufswert als ein Suzuki.
Wenn Sie diesen Punkt geklärt haben, informieren Sie sich über die Unterhaltskosten, wie Versicherung, Verbrauch, Steuern usw. Unter Umständen muss es dann doch ein anderes Modell sein oder es stellt sich heraus, dass die Teilkasko teuerer ist als die Vollkaskoversicherung. Erkundigen Sie sich nach allen Möglichkeiten.
Achten Sie auf Garantiezeiten und Zusatzgarantien, hier ist das Kleingedruckte extrem wichtig um zu entscheiden, welche Garantie sich lohnt.
Auch die Ausstattung des Wagens spielt eine Rolle, Automatik oder Schaltwagen, Diesel oder Benziner, Klimaanlage oder Schiebedach?
Wenn Sie sich nun entschieden haben, geht es an den Kauf. Vergleichen Sie die Preise genau, handeln Sie, versuchen Sie, noch einige Extras zu erhalten, wie Fußmatten oder vergleichbaren. Wenn Sie das nicht können, gibt es die Möglichkeit, eine Preisagentur einzuschalten.
Haben Sie nun endlich einen neuen Wagen, sollten Sie diesen regelmäßig pflegen und warten, dies steigert auch den Wiederverkaufswert ihres Autos.
Auch bei der täglichen Nutzung des Wagens gibt es einiges zu beachten. Entfernen Sie alles Überflüssige aus und von ihrem Fahrzeug, um möglichst wenig Sprit zu verbrauchen. Wer seinen halben Hausstand oder dauerhaft einen Dachgepäckträger spazieren fährt, muss sich über einen hohen Benzinverbrauch nicht wundern.
Bei langen Ampelphasen und vor Bahnübergängen gehört der Motor aus, ebenso, wenn man das Fahrzeug verlässt.
Berufstätige, die gute Verkehrsverbindung mit Bus und Bahn für den Weg zur Arbeit haben, sollten sich genau ausrechnen, ob dies nicht billiger ist, als das Autofahren.
Überhaupt sollte sich jeder überlegen, ob der Weg mit dem Auto sein muss, oder ob man vielleicht laufen oder Rad fahren kann.
Vielleicht kann man auch Fahrgemeinschaften bilden, fragen Sie doch mal in der Nachbarschaft, vielleicht arbeitet ja jemand ganz in ihrer Nähe oder bei den Arbeitskollegen, vielleicht wohnt ja jemand ganz in ihrer Nähe.