Donnerstag, 30. Juni 2011

Erste Erfolge

Die Wicken habe ich vor einigen Monaten selbst ausgesäät und dann betüddelt. Nun belohnen sie mich mit Blüten. Leider gab es für die Fotos keine Sonne, aber bevor die Blüten verschwinden, wollte ich sie doch zeigen.


So macht der Balkongarten Spaß.






Dienstag, 28. Juni 2011

Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt´s nicht.


Konrad Adenauer

Montag, 27. Juni 2011

Hab ich selbst gemacht






Aus dem Inhalt:
Die neue Lust am Selbermachen.
Das Selbermachen ist zurück - und es sieht so ganz anders aus als früher: Baumärkte drehen verrückte Werbespots, statt in die Kleingartenkolonie geht's zum urban gardening - und alle Welt tauscht plötzlich Einmachrezepte übers Internet aus. Was ist dran an diesem Trend? Warum wird im ganzen Land wieder mit Hingabe gehämmert, gegärtnert, gestrickt und gebrutzelt? Die Journalistin Susanne Klingner startet den Selbstversuch. Sie will wissen, was die Faszination am Arbeiten mit den eigenen Händen ausmacht und warum es eine neue Sehnsucht nach dem einfachen Leben gibt. Ein Jahr lang macht sie so viel wie möglich selbst - und schreibt darüber: vom Käse bis zur Seife, vom Cocktailkleid bis zum Christstollen, von den Schuhen bis zur Zahnpasta, vom Gärtnern bis zum Renovieren. Ein intensives, spannendes, erkenntnisreiches und äußerst unterhaltsames Jahr - für Autorin und Leser gleichermaßen!

Ich habe dieses Buch mit einem Schmunzeln im Gesicht gelesen. In vielem habe ich mich schon wieder erkannt. Allerdings ist es bei mir kein Versuch über ein Jahr, sondern ich kenn es nicht anders: was man selbst machen kann, macht man selbst. So bin ich aufgewachsen. Allerdings muss ich zugeben, dass im Laufe der Jahre auch bei mir immer mal die Bequemlichkeit gesiegt hat. Aber in den letzten Jahren kam die Lust am Selber machen und am Ausprobieren doch wieder und unter dem Aspekt habe ich das Buch gelesen.

Sonntag, 26. Juni 2011

Gesäät

Erdbeeren
Ringelblumen


Kamille.

Das habe ich ausgesäät und hoffe, das es etwas wird. Auf den Tütchen stand entweder ganzjährig oder bis Juni. Passt ja noch.



Dieses Stiefmütterchen hat sich selbst gesäät. Ich hoffe, der Sempervivum lässt dem kleinen Ding genug Platz. Wenn nicht, spendiere ich ihm einen eigenen Topf. Es schaut so nett...










Samstag, 25. Juni 2011

Die Bibliothek der Schatten


Aus dem Inhalt:


Luca Campellis Wunsch, umgeben von seinen geliebten Büchern zu sterben, ging an einem späten Oktoberabend in Erfüllung.
Dass Bücher mehr vermögen, als nur Geschichten zu erzählen, war Luca Campelli schon lange bewusst. Als er an diesem Abend in seinem Antiquariat »Libri di Luca« zu lesen beginnt, spürt er einmal mehr ihre magische Kraft – doch schon wenige Minuten später ist er tot. Sein Sohn Jon will mit dem Geschäft zunächst nichts zu tun haben, aber sehr schnell kann er die mysteriösen Ereignisse nicht mehr ignorieren, die um ihn herum passieren. Und er ist fassungslos, als er die Wahrheit über seinen Vater erfährt: Luca Campelli versammelte regelmäßig Menschen um sich, die eine besondere Gabe verband. Eine Gabe, die auf wundersame Weise die Welt verändern könnte und die dazu die Macht der Bücher nutzt. Doch nun will jemand diese geheime Gesellschaft vernichten. Und Jon ahnt, dass er es mit einem Gegner zu tun hat, der ihm weit überlegen ist …

Dieses Buch hat mich doch sehr in seinen Bann gezogen. Der Inhalt hat mich angesprochen, da ich gern lese und auch schön gestaltete Bücher sehr mag. Außerdem gefällt es mir, wenn die Fantasie angeregt wird und ich beim Lesen denke: "warum nicht, könnte doch sein, oder?" oder "Wäre schön, wenn es so wäre." Wer also gern Fantasie und Krimi mit einander verknüpft, der ist hier richtig.

Freitag, 24. Juni 2011

"Ich entscheide die großen Dinge und meine Frau die Kleinen...Welche Dinge groß und welche klein sind, entscheidet meine Frau…"
Uwe Seeler (*1936), deutscher Fußballspieler

Donnerstag, 23. Juni 2011

Entscheidungen

Heute morgen schien die Sonne. Das ist nun aber vorbei, es ist windig, viele dicke große Wolken ziehen am Fenster vorbei. Das Wetter kann sich nicht so recht entscheiden.


Ich auch nicht. Eigentlich müsste ich meine Ablage mal machen....
... es kann ja nicht alles auf dem Boden liegen bleiben und die Nähfee würde ich auch gern mal wieder besuchen. Aber so recht durchringen kann ich mich zu nichts. Aber ich glaub, ich geh jetzt mal abheften.....
Einen schönen Feiertag wünsche ich Euch allen.




Dienstag, 21. Juni 2011

Die seltsamen Wege der Post

Vor circa einem Jahr habe ich an einem Postkartenwichteln teilgenommen. Eine Karte kam darmals nicht an und so bekam ich von Rita eine Ersatzkarte (die war auch wunderschön mit einem Heidimotiv). Nun erhielt ich vor einigen Tagen eine mail von Rita, in der sie um meine Adresse bat, sie hätte etwas für mich. Neugierig wie ich ja bin, gab ich ihr die Adresse. Tja und was dann kam, war eine echte Überraschung. Die verlorene Karte vom Postkartenwichteln war wieder bei ihr in der Schweiz aufgetaucht, nach so langer Zeit. Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum sie überhaupt so eine Odysse hinter sich hat. Die Adresse war richtig, gut leserlich geschrieben, unser Briefkasten war auch immer da, wo er bis heute ist. Schon reichlich seltsam das ganze. Aber ich bin froh, dass diese tolle, selbstgenähte, bebastelte Karte mich nun trotzdem erreicht hat.
Liebe Rita, vielen lieben Dank dafür!




Sonntag, 19. Juni 2011

Ein neues Buch

Gestern war es in der Post: Das Beste aus meinem Garten. Ich habe zwar keinen Garten, aber einen Balkon und viele der verwendeten Pflanzen findet man auch wild. Das Buch ist wunderschön gestaltet und die Rezepte sind fast alle recht leicht und ohne größeren Aufwand nachzumachen. Das freut mich umso mehr, als das ich es gut gebraucht bekommen habe. Ich geh dann mal in den Wald, Pflanzen sammeln....

Freitag, 17. Juni 2011

Regentropfen




Regentropfen gefallen mir auf den Blättern nach einem Guss recht gut, daher habe ich mal versucht, einige "einzufangen". Leider fehlte die Sonne ein wenig.








Dienstag, 14. Juni 2011

Pflanzen vom Discounter

Eigentlich aus Mitleid habe ich vor einigen Wochen einige mickrig aussehende Pflänzchen beim Discounter gekauft. Erst tat sich gar nichts und dann auf einmal war die gelbe Pracht da. Die 49 Cent waren dann wohl gut angelegt ;o)

Samstag, 11. Juni 2011

Spaziergang mit Folgen

Heute bin ich mit meinem Mann los um ein Paket, dass an einer unmöglichen Stelle deponiert war, einzusammeln. Wir haben einen Spaziergang daraus gemacht und ich habe gleich noch die Spendensöckchen für das Geburtshaus abgegeben. Als wir schon fast wieder daheim waren, haben wir eine Dame in einem Vorgarten arbeiten sehen. Wie sich herausstellte, kannte mein Mann diese Frau als Mitarbeiterin einer Immobilienfirma, bei der er eine Garage angemietet hat. Von ihr habe ich dann einen Ableger einer Wilderdbeere bekommen, die nun auf meinem Balkon wächst. Bin gespannt, ob sie auch anwächst.

Dienstag, 7. Juni 2011

Die Woll-Lust der Maria Dolors

erzählt vom Leben einer alten Frau und ist ein Buch zum lachen und weinen. Dolors lebt nach einem Schlaganfall bei ihrer jüngsten Tochter und da sie nicht mehr spricht, vergessen die meisten Mitglieder des Haushaltes ihre Anwesenheit. Da sie aber weder taub noch senil ist, erfährt sie so mancherlei und während sie, im Sessel sitzend und strickend, dem Leben der Familienmitglieder lauscht und so das ein oder andere Geheimnis mitbekommt, erinnert sie sich an ihr Leben.




Am Anfang musste ich mich "einlesen", da die Autorin von einem Satz zum nächsten Jahrzehnte überspringt. Es ist kein Buch, dass man mal eben zwischendurch lesen sollte und ein Happy End ist auch nicht zu erwarten. Aber es ist sehr lesenswert und hat mich sehr nachdenklich gemacht...ich hab geschmunzelt, gelacht und die Taschentücher hab ich auch gebraucht (das ist mir schon lange nicht mehr passiert) Also, wer mal Lust auf etwas anderes hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

Montag, 6. Juni 2011

Gestern war es mal wieder so weit

Also, ich hatte mir ja Regen gewünscht. Aber musste es denn gleich wieder so viel sein, dass wir uns mit (fast) allen Nachbarn zur "Poolparty" im Keller getroffen haben? Und musste gleich wieder der angrenzende Bach die Straße herunterkommen, weil nichts ihn in seinem Bett hielt (hier nicht zu sehen, da ist das Wasser noch sauber und "nur" Regenwasser), was dann die Straße in ein nicht so toll riechenden Etwas verwandelte?


Kann man das bitte mal vernünftig dosieren?



Dieses Bild entstand gestern zu Beginn der Regenfälle, später hatte ich keine Zeit mehr zum Fotografieren, da waren eher die Gummistiefel und der Schubber von Nöten als die Kamera.




Sonntag, 5. Juni 2011

Glückspilz

Da ich ja nicht die allergrößte bin, brauchte ich für mein Zimmer einen Hocker oder Tritt. Gefunden habe ich ein Dreibein oder Melkschemel. Das Teil hat genau die richtige Höhe und drauf sitzen kann man auch mal. Also hab ich mitgeboten und für 1,50€ den Zuschlag bekommen.


Schön ist er ja so nun nicht. Also wurde erst geschmirgelt... ... dann gepinselt...
... und so wurde aus dem Hocker ein Glückspilz.


Nun muss er noch trocknen und dann darf der Glückspilz in mein Zimmer einziehen.









Mittwoch, 1. Juni 2011

Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.


Gerhard Uhlenbruck