Samstag, 25. Juni 2011

Die Bibliothek der Schatten


Aus dem Inhalt:


Luca Campellis Wunsch, umgeben von seinen geliebten Büchern zu sterben, ging an einem späten Oktoberabend in Erfüllung.
Dass Bücher mehr vermögen, als nur Geschichten zu erzählen, war Luca Campelli schon lange bewusst. Als er an diesem Abend in seinem Antiquariat »Libri di Luca« zu lesen beginnt, spürt er einmal mehr ihre magische Kraft – doch schon wenige Minuten später ist er tot. Sein Sohn Jon will mit dem Geschäft zunächst nichts zu tun haben, aber sehr schnell kann er die mysteriösen Ereignisse nicht mehr ignorieren, die um ihn herum passieren. Und er ist fassungslos, als er die Wahrheit über seinen Vater erfährt: Luca Campelli versammelte regelmäßig Menschen um sich, die eine besondere Gabe verband. Eine Gabe, die auf wundersame Weise die Welt verändern könnte und die dazu die Macht der Bücher nutzt. Doch nun will jemand diese geheime Gesellschaft vernichten. Und Jon ahnt, dass er es mit einem Gegner zu tun hat, der ihm weit überlegen ist …

Dieses Buch hat mich doch sehr in seinen Bann gezogen. Der Inhalt hat mich angesprochen, da ich gern lese und auch schön gestaltete Bücher sehr mag. Außerdem gefällt es mir, wenn die Fantasie angeregt wird und ich beim Lesen denke: "warum nicht, könnte doch sein, oder?" oder "Wäre schön, wenn es so wäre." Wer also gern Fantasie und Krimi mit einander verknüpft, der ist hier richtig.

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