Freitag, 30. November 2012

Erebos


In einer Schule in London wird ein Computerspiel heimlich weiter gegeben: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln sehr streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit keinem andersn darüber reden und muss immer allein spielen. Wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt aus dem Spiel und kann es auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Realität ausgeführt werden müssen. Die virtuelle Welt des Spiels und das wirkliche Leben verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist viel mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Ein tolles Buch....

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