Mittwoch, 19. Februar 2014

GeKuHaus und Cafe Konsumreform

Gestern war ich mit Herrn Maus in der Essener Innenstadt. Wir wollten eigentlich nur schnell etwas abholen, sind dann aber beim GeKuHaus, bzw im Cafe Konsumreform hängen geblieben. Das GeKuHaus habe ich mir vor einiger Zeit schon einmal angeschaut. Es ist ein Mehrgenerationenhaus, in dem gewohnt und gearbeitet wird, offen für viele Ideen und kreative Köpfe. Wer mehr wissen möchte, kann sich hier umschauen: www.generationenkult.de/haus. Unten in dem Gebäude ist dann das Cafe Konsumreform, das einen Kunst- und Trödelmarkt beherbergt. Hier kann man essen, trinken, gucken usw usw. Klasse finde ich auch die Möglichkeiten, die man für Radfahrer bereit hält. Wer schauen mag: http://www.konsumreform.de/. Die verschiedenen Ideen finde ich sehr gelungen und der Kuchen war super... Ich bin sicher, hier war ich nicht zum letzten Mal.

1 Kommentar:

Birgit Olann hat gesagt…

Jetzt habe ich erst deinen anderen Blog entdeckt. Da sind wir in fast der gleichen Weise unterwegs.
In Essen war ich schon lange nicht mehr, sicher hat sich viel verändert, diese Idee ist auf jeden Fall nachahmenswert.
Mach's gut, Birgit