Donnerstag, 13. Februar 2014

Konsum mal anders


Immer noch klappt es gut. Ich habe (bis auf eine geplante Ausnahme) nichts gekauft, aber einiges in Angriff genommen.
So habe ich z.B. meine Jeanshose geflickt. Sie war am inneren Oberschenkel leicht durchgescheuert. Durch den Gewichtsverlust war da jetzt aber Luft und ich konnte etwas abnähen. Nun kann ich die Hose sicher noch einige Jahre tragen. Darüber freue ich mich sehr, da es diesen Schnitt nicht mehr zu kaufen gibt, ich aber nicht oft das Glück habe, gut sitzende Hosen zu finden.
Desweiteren habe ich versucht, in meinem Zimmer etwas Ordnung zu schaffen. Dabei habe ich einige Bücher aussortiert und diese weiter gegeben. Wolle, die ich nicht mehr verarbeite, ist auch schon auf dem Weg zu neuen Verwendungen. So habe ich Raum gewonnen und mehr Übersicht über die vorhandenen Dinge. Hierbei habe ich dann Wollreste gefunden, aus denen ich ein Geburtstagsgeschenk gestrickt habe (mehr kann ich dazu im Moment noch nicht sagen). Aus Filzresten habe ich Chiptäschchen (für Einkaufschips) genäht und diese auch eingetauscht gegen eine Kette, die auch bald verschenkt wird. Diese Form des Tauschens hat mich schon immer begeistert. Im Kreativbereich ist das ja noch öfter mal anzutreffen.
Von einer Bekannten habe ich einen Strang Wolle „gebraucht gekauft“, hierüber freue ich mich sehr, da ich nun auf der Creativa nicht mehr schauen muss. Diese Wolle ist für ein Projekt eingeplant, für das ich schon Wolle daheim habe, die aber nicht reichte. Das Geld dafür hatte ich auch schon weg gelegt. So kommt eines zum anderen, Dinge entwickeln sich fast schon automatisch

1 Kommentar:

thora hat gesagt…

Da bin ich ja gespannt, was aus dem Strang Wolle entstehen wird. Viel Spaß damit.
LG Thora