Donnerstag, 11. Juni 2015

Mit dem Rad unterwegs in der Stadt

Als ich Kind war, musste ich mit den Eltern und auch einigen anderen Erwachsenen jeden Sonntag, wann immer es das Wetter zu lies, los, eine Fahrradtour machen. Außer mir war nur noch ein weiteres Mädchen dabei. Von klein auf habe ich diese Radtouren gehasst. Es hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht, einfach nur so in der Gegend herum zu radeln. Als ich dann von daheim auszog, habe ich das Rad eine ganze Zeit ignoriert, ich ging und gehe bis heute sehr gern zu Fuß. Dann lernte ich Herrn Maus kennen, wieder eine Clique, in denen Radtouren gemacht wurden, pft. Was tut man nicht alles... irgendwann war das dann vorbei und ich habe die Radtouren bis heute nicht vermisst. Mittlerweile habe ich aber wieder ein Rad und ich fahre heute auch gern. Allerdings nutze ich das Rad als Verkehrsmittel um von A nach B zu kommen, für die Wege, die zu Fuß zu weit oder mit dem Auto zu kurz sind. Hier bei uns gibt es auch einige tolle Radwege, wo alte Bahntrassen umgebaut wurden. So ist man aus dem Verkehr ganz raus und kann innerhalb der Stadt super fahren. Diese Trassen erkunden Herr Maus und ich gerade und sind so gestern zum Fitnessstudio geradelt. Mal sehen, welche Wege wir demnächst noch so ohne Auto erledigen können, bin gespannt, was wir noch so entdecken....

Kommentare:

widerstandistzweckmaessig hat gesagt…

Hallo Uta!

Nur zum Spaß fahre ich auch nicht so gerne mit dem Fahrrad. Aber wenn es einen Sinn macht so wie Du es beschreibst, dann mag ich es schon sehr gerne.

Dein Fahrrad gefällt mir!

lg
Maria

Jule hat gesagt…

Als ich vor einiger Zeit mal eine Freundin in Oberhausen besucht habe, war ich überrascht über die tollen Radwege entlang der Gewässer, durch alte Industriebrache, eine alte Bergmannssiedlung und so weiter. Wenn nur nicht immer gleich so viele drauf unterwegs wären... ; )) liebe Grüße, JULE